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TESCH Politische Kommunikation und Public Relations

Krisen-

kommunikation

Handlungsspielräume sichern. Vertrauen schützen. Souverän handeln.

Kommunikative Krisen können entstehen durch Cyberangriffe, Sicherheitsvorfälle, Compliance-Hinweise, Konflikte, Restrukturierungen oder kritische Medienanfragen. Sie erzeugen oft hohen Zeitdruck. Dann entscheiden belastbare Fakten, klare Verantwortlichkeiten und eine Kommunikation, die Lage, Betroffene und Erwartungen realistisch einordnet.

TESCH unterstützt Unternehmen und Institutionen bei der Vorbereitung, Bewältigung und Nachbereitung von Kommunikationskrisen. Im Mittelpunkt stehen nicht vorgefertigte Standardbotschaften, sondern ein strukturiertes Vorgehen: Fakten sichern, Risiken bewerten, Handlungsspielräume erhalten und Vertrauen bei den relevanten Anspruchsgruppen schützen.

Wann Krisenkommunikation erforderlich ist

Krisenkommunikation ist relevant, wenn ein Ereignis die Reputation, die Geschäftstätigkeit oder das Vertrauen von Mitarbeitern, Kunden, Behörden, Medien oder Öffentlichkeit beeinträchtigen kann.

Typische Anlässe sind:

  • Cyberangriffe, IT-Ausfälle und Datenschutzvorfälle
  • Compliance-Hinweise, Vorwürfe oder interne Untersuchungen
  • Restrukturierungen, Standortfragen oder Personalmaßnahmen
  • Sicherheitsereignisse und kritische Vorfälle
  • Eskalierende Medienanfragen oder Social-Media-Dynamiken
  • Politisch, rechtlich oder gesellschaftlich sensible Themen

Unser Vorgehen im Akutfall

Am Anfang steht ein belastbares Lagebild. Was ist gesichert? Was ist unklar? Wer ist betroffen? Welche rechtlichen, operativen und reputationsbezogenen Risiken bestehen?

Auf dieser Grundlage werden Verantwortlichkeiten, Botschaften, Freigaben und Kommunikationswege festgelegt.

TESCH unterstützt unter anderem bei:

  • Aufbau und Steuerung eines Krisenkommunikationsteams
  • Lageanalyse, Stakeholder-Priorisierung und Kommunikationsplanung
  • Entwicklung von Stellungnahmen, Q&As und internen Informationen
  • Vorbereitung von Interviews, Mediengesprächen und Auftritten
  • Medien- und Social-Media-Monitoring
  • Abstimmung mit Rechtsberatung, Ermittlungen und Sachverhaltsaufklärung

Eine gute Krisenkommunikation verspricht nicht, was noch nicht gesichert ist. Sie informiert frühzeitig, benennt den Stand der Aufklärung, erklärt die nächsten Schritte und korrigiert Erkenntnisse nachvollziehbar, sobald neue Fakten vorliegen.

Vorsorge statt Ad-hoc-Modus

Krisenpläne ersetzen kein Urteil im Einzelfall. Sie schaffen jedoch die Strukturen, die unter Zeitdruck handlungsfähig machen: benannte Rollen, Freigabewege, erreichbare Ansprechpartner, vorbereitete Vorlagen und realistische Szenarien.

Selbsttest

Prüfen Sie, wie gut Ihre Organisation für die Kommunikation im Krisenfall vorbereitet ist.

Checkliste zur Vorbereitung auf eine Krise

TESCH entwickelt und überprüft Krisenkommunikationspläne, führt Trainings und Simulationen durch und bereitet Führungskräfte sowie Sprecher auf kritische Situationen vor. Dazu gehören Risikoanalysen, Frühwarn- und Monitoringstrukturen, Krisenhandbücher und geschützte Informationsseiten für akute Lagen.

Kommunikation in sensiblen Lagen

Bei Cybervorfällen, Compliance-Themen oder Krisen mit politischer und gesellschaftlicher Relevanz müssen Kommunikation, Aufklärung und rechtliche Anforderungen eng zusammenspielen. Unbestätigte Spekulationen, widersprüchliche Aussagen oder ein zu später Informationsfluss können den Schaden vergrößern.

TESCH verbindet Krisenkommunikation mit Erfahrung an der Schnittstelle von Unternehmen, Politik, Verwaltung und Medien. Die Beratung berücksichtigt fachliche, rechtliche und reputationsbezogene Anforderungen – auch dann, wenn die Lage öffentlich, komplex oder dynamisch ist.

Krisenkommunikation mit TESCH

Henrik Tesch berät Mandanten persönlich und vertraulich. Bei Bedarf arbeitet er mit spezialisierten Partnern aus Recht, Investigation, IT-Sicherheit und Kommunikation zusammen.

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